Kategorie: Robotik

RecoRob

Das Ziel des Projektes “RecoRob” ist die Erforschung von Methoden und Verfahren zur automatisierten Probenahme unter Berücksichtigung eines späteren Einsatzes in kontaminierten Gebieten, insbesondere nach akut aufgetretenen Schadensfällen. Eine wesentliche Anforderung besteht darin, eine Basis für einen einsatztauglichen Erkundungsroboter zu legen, der von der Feuerwehr eingesetzt werden kann und eine qualifizierte Probenahme erlaubt.

PortaSOR

In diesem Projekt wird eine neue Generation von “sanften” und portablen Roboterarmen und Greifern mit immanenter Nachgiebigkeit erforscht und entwickelt. Bei der Entwicklung dieser Roboterarme mit nachgiebigen fluidischen Gelenken bilden Untersuchungen der Dynamik, Regelung und Steuerung Grundlage für ein effizientes und zuverlässiges Funktionieren des Gesamtsystems.

Pehdant

In diesem Projekt werden neue kompakte und effiziente pneumatisch-elektrische Hybrid-Drehantriebe erforscht, realisiert und getestet. Diese setzten sich aus einem neuartigen fluidischen Soft-Drehantrieb sowie einem innovativen Elektroantrieb zusammen, welcher ebenfalls eine regulierbare Nachgiebigkeit aufweist. Sie können überall da eingesetzt werden wo große Geschwindigkeiten, Präzision und Energieeffizienz im Vordergrund stehen, vereint mit hoher Betriebssicherheit welche durch Gewährleistung “sanfter” Interaktion zwischen den Anlagen und den Objekten (z.B. Personen) ermöglicht wird.

KoBSAR-II

Assistiv-wirkende Bewegungstherapie-Trainingsgeräte sowohl für obere als auch für untere Extremitäten sind Gegenstand dieses Forschungsprojekts. Auf Basis von neu entwickelten multiaxialen Antriebselementen sollen sich die Trainingsgeräte an die komplizierten Bewegungsformen des menschlichen Körpers anpassen und somit einen verbesserten Bewegungskomfort bei der Rehabilitation von neurologischen und orthopädischen Erkrankungen gewährleisten.

KoBSAR

In diesem Forschungsvorhaben wurde eine Klasse neuartiger assistiv-restaurativer Bewegungstherapie-Geräte erforscht und entwickelt, die die Grundlage Rehabilitationstherapie bilden können. Der technische Ansatz besteht in der Anwendung neuer pneumatischer Direkt-Drehantriebe mit innewohnender Nachgiebigkeit, die somit grundsätzlich assistiv-kooperierend sind. Mittels einfacher Luftdruckmessungen und Rückkopplungen wird die Nachgiebigkeit regelbar. Dadurch werden „aktive“ Interaktionen und somit assistive Bewegungsabläufe ermöglicht. Ein Prototyp des assistiven Kniebewegungstherapiegerätes befindet sich zurzeit in der Phase der klinischen Tests.

Leichtbauroboter

Ziel des Forschungsvorhabens war es, ein innovatives Roboter-Baukastensystem zu konzipieren und zu entwickeln, das sich durch eine Reihe von Eigenschaften von den heute gängigen Robotersystemen unterscheidet und diese in wesentlichen Funktionsmerkmalen übertrifft. Das neuartige Robotersystem sollte insbesondere mit neuartigen fluidischen Gelenkantrieben ausgestattet sein, die elastisch und nachgiebig sind, was einen weitgehend gefahrlosen Einsatz solcher Robotersysteme in der Umgebung des Menschen zulässt.

7-Gelenk-Roboter

Ziel des Forschungsvorhabens war die Weiterentwicklung und praktische Erprobung der spezifischen Eigenschaften einer innovativen, hochgenauen Steuerung für 7-Gelenk Roboter – Kinematik Configuration Control (KCC-7R). Die im Rahmen des Forschungsvorhabens entwickelte Robotersteuerung ist für die Ansteuerung der gesamten 7-Gelenk Roboterklasse geeignet. Die Anpassung an eine bestimmte Robotermechanik erfolgt durch einfache Eingabe von Roboterparametern wie Länge der Glieder, Gelenkdrehrichtung und Gelenkwinkelrestriktionen.

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